GreenIT - heiße Luft oder echtes Einsparpotential?
Steigende Energiepreise, globale Erderwärmung, gesetzliche Richtlinien - es gibt vielfältige Gründe für eine umwelt- und ressourcenschonende IT.
Auf dieser Seite finden Sie nützliche Informationen zum Thema GreenIT, und wie Thin Clients Ihnen helfen können, Strom- und Energiekosten zu sparen. Darunter Studien des Fraunhofer-Institut UMSICHT und eine Übersicht, wieviel bares Geld Sie mit Thin Clients sparen können - und gleichzeitig auch einen Beitrag zum Umweltschutz liefern!
Thin Clients 2011 - Ökologische und ökonomische Aspekte virtueller Desktops
Das Fraunhofer UMSICHT analysierte zwei Szenarien mit virtuellen Desktop-Infrastrukturen (VDI) unter Berücksichtigung des gesamten Lebenszyklus. Das Ergebnis: Im ersten Einsatzszenario bei der niederländischen Hilfsorganisation Carante Groep erwies sich die Kombination aus VMware View™-basierten virtuellen Desktops und IGEL Thin Clients als um 47 Prozent weniger klimaschädlich als ein nutzenäquivalenter Arbeitsplatz-PC mit lokal installierten Anwendungen. Der Untersuchungszeitraum reicht dabei von der Herstellung, über eine fünfjährige Betriebsphase bis zur Entsorgung. In der zweiten Installation am Fraunhofer UMSICHT mit Citrix XenApp™ und Citrix XenDesktop™ lag das über den gesamten Lebenszyklus berechnete Treibhauspotential bei einer Nutzungsdauer von drei Jahren je nach Anwendertyp um 30 bis 63 Prozent unter dem Vergleichsszenario.
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Fraunhofer UMSICHT: Ökologischer Vergleich der Klimarelevanz von PC und Thin Client Arbeitsplatzgeräten 2008
In deutschen Unternehmen und Behörden liegt ein enormes Potenzial zum Klimaschutz brach. Zu diesem Ergebnis gelangt eine von IGEL Technology in Auftrag gegebene Studie des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT. Die 2008er Untersuchung stellt moderne Desktop-PCs und IGEL Thin Clients erstmals in einer ausführlichen, insbesondere die Produktion einbeziehenden Lebenszyklusbetrachtung gegenüber und bewertet neben diversen anderen umweltrelevanten Stoffen deren Treibhausgasrelevanz.
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Fraunhofer UMSICHT: Ökologischer Vergleich von PC und Thin Client Arbeitsplatzgeräten
Eine von IGEL beim deutschen Fraunhofer-Institut UMSICHT in Auftrag gegebene Studie belegt die ökologischen Vorteile von IGEL Thin Clients. Die Studie kommt u.a. zu folgenden Ergebnissen: Thin Clients zeichnen sich aus durch niedrigeres Gewicht, geringen Platzbedarf, geringeren Rohstoffverbrauch bei der Fertigung und deutlich niedrigeren Energieverbrauch.
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Weniger Strom, weniger Schadstoffe, weniger CO2 – Thin Clients verbessern betriebliche Umweltbilanz
Nachhaltige Desktop-Infrastrukturen mit Thin Clients schonen Budget und Umwelt. In der Praxis sinkt das Treibhauspotential der IT-Arbeitsplätze um bis zu 63 Prozent, die Stromkosten um bis zu 88 Prozent.
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Energy Star-Zertifizierung
Die IGEL Thin Client-Serien UD2, UD3 und UD5 entsprechen den Kriterien der ENERGY STAR-Richtlinie 5.2. Die entsprechenden Modelle wurden von der EPA (Enviromental Protection Agency) als Energy Star-konform anerkannt. Die Auszeichnung bestätigt, dass diese IGEL-Modelle im Betrieb (Idle) maximal 12 bzw. 15 Watt einhalten. Im Standby-Modus (Sleep) bzw. im ausgeschalteten Zustand (Off) müssen die über das Netzwerk anschaltbaren Geräte (Wake-on-LAN) den Grenzwert von 2,7 Watt einhalten.
ISO 14001
Die ISO 14001 ist ein Umweltmanagementsystem, mit dem der Umweltschutz systematisch im Management verankert wird. Somit können bei allen täglichen Aufgaben und firmenpolitischen Entscheidungen die Umweltaspekte berücksichtigt werden. Managementprozesse und Organisationsstrukturen werden in den Vordergrund gestellt. Durch die ISO 14001 kann ein Unternehmen nachweisen, dass es sich umweltgerecht verhält. Mit ihrer Hilfe werden Betriebe konkret und systematisch beim Aufbau des Umweltmanagementsystems nach weltweit gültigem Standard unterstützt.
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CO2-Vermeidung bei IGEL
Seit dem 01.01.2011 wird IGEL von LichtBlick mit Strom versorgt. Die durch LichtBlick zur Versorgung in das Stromnetz eingespeiste elektrische Energie
- stammt weder aus Atom-, noch aus Kohle-, Gas- oder Ölkraftwerken,
- stammt vollständig aus regenerativen Energiequellen.
Durch den Bezug von LichtBlick-Strom vermeidet IGEL jährlich 102 Tonnen CO2-Emissionen.
Initiative "Energieeffizienz - Made in Germany"
Durch die Bundesregierung wurde, unter Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie unter der Dachmarke "Energieeffizienz - Made in Germany" die Exportinitiative Energieeffizienz eingerichtet. Sie unterstützt deutsche Anbieter von Produkten, Systemen und Dienstleistungen im Kontext Energieeffizienz. Unter dieser Dachmarke werden eine projekt- und akteursübergreifende Informationsinfrastruktur sowie umfassende Informationen in wichtigen Handlungsfeldern angeboten. IGEL ist ein Mitglied dieser Initiative.
Die Exportinitiative Energieeffizienz ist grundsätzlich auf alle relevanten Märkte bezogen. Einen besonderen Schwerpunkt bilden Aktivitäten in Ländern mit hohem Wirtschaftswachstum, Industriemärkte von strategischer Bedeutung für die Exportwirtschaft und Schwellen-länder. Viele Staaten haben sich in letzter Zeit ehrgeizige Energieeinsparziele gesetzt und wollen diese durch gezielte Maßnahmen erreichen, energieeffiziente IT ist ein wichtiger Bestandteil davon.
Mitglied der 'partnerschaft umwelt unternehmen'
IGEL ist Mitglied der ‘partnerschaft umwelt unternehmen’. Die Bremer Umweltpartnerschaft ist ein Netzwerk zwischen Wirtschaftsunternehmen des Landes Bremen und öffentlicher Verwaltung, das auf einer freiwilligen Vereinbarung aller Beteiligten basiert. Diese Vereinbarung umfasst, auf der Grundlage einer durch partnerschaftliche Umgehensweise geprägten Qualität der Zusammenarbeit, die Anerkennung der gemeinsamen Grundprinzipien ihres Handelns in Bezug auf eine nachhaltige Entwicklung und die allgemeinen Klimaschutzziele und die Versicherung eines verantwortlichen und umsichtigen Umgang mit der Umwelt und den ökologischen Herausforderungen.
Die Partnerschaft wird unterstützt vom Senator für Umwelt, Bau und Verkehr und umfasst momentan 125 Unternehmen (darunter bspw. Kellogg, Airbus, Kraft Foods, Siemens).














