Mit Thin Clients und Server Based Computing die Total Cost of Ownership (TCO) senken
Eine typische Migration auf Server Based Computing mit Thin Clients senkt die Gesamtkosten der IT-Infrastruktur bereits um bis zu 70 Prozent. Moderne Serverumgebungen und universell einsetzbare Thin Clients können diesen Wert noch steigern. Die Einsparungen werden in verschiedenen Bereichen erzielt: | |||
SENKUNG DER GESAMTKOSTEN | |
Für einen umfassenden Kostenvergleich zwischen PC- und Thin Client-Umgebungen sind alle mit der Investition und dem Betrieb der jeweiligen Infrastruktur verbundenen Aufwendungen zu berücksichtigen, die so genannten Total Cost of Ownership (TCO). Eine entsprechend detaillierte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung liefert das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT. Gegenüber einem vollständig manuell administrierten PC steigt die Ersparnis mit Thin Clients auf bis zu 70 Prozent.
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REDUZIERUNG DER MANAGEMENTKOSTEN | |
Das klassische Einsparungspotential einer Thin Client-Infrastruktur stützt sich unter anderem auf die zentrale Administrierbarkeit. Die gruppen- und profilbasierte Fernverwaltung mit der IGEL Universal Management Suite (UMS) macht eine lokale vorgenommene Konfiguration von IT-Endgeräten ("Turnschuhadministration") überflüssig. Für den unabhängigen Versicherungsmakler PRO INVEST sind die Wartungskosten das entscheidende Argument für Thin Clients. Im PC-Szenario liegen sie mit 17.850 Euro fünfmal höher als bei der Thin Client-Variante. Der Grund: Server, Anwendungen und Thin Clients administriert Thomas Guttmann von Berlin aus. "Während die Managementsoftware IGEL Universal Management Suite im Lieferumfang der Thin Clients enthalten ist und ausnahmslos alle Managementfunktionen inklusive Firmware-Updates aus der Ferne ermöglicht, müssten wir bei der PC-Variante wie früher immer wieder Updates und Patches in Hannover installieren." | |
SENKUNG DER SUPPORTKOSTEN | |
Der österreichische Mode- und Sporthandelsunternehmen Kastner & Öhler setzt auf die Senkung seiner Supportkosten mit Hilfe von IGEL Thin Clients und der IGEL Universal Management Suite (UMS): "Dank des intuitiv aufgebauten Thin Client-Managements ist die administrative Belastung in unserem IT-Team merklich zurückgegangen", so IT-Leiter Helmut Wolf. "Als Folge daraus können wir gegenüber 2006 knapp 20 Prozent mehr Arbeitsplätze mit der gleichen Anzahl an IT-Mitarbeitern bewältigen, obwohl wir zugleich wesentlich mehr Dienste bereitstellen." | |
GERINGERER STROMVERBRAUCH | |
Die EnergyStar-zertifizierten Thin Clients haben einen deutlich geringeren Energieverbrauch als PCs und können den CO2-Ausstoß über 77 % senken, und zwar inklusive benötigter Serverkapazität und Kühlung für das Rechenzentrum. Einsparungen beim Energieverbrauch haben oftmals einen bedeutenden Einfluss auf den ROI. | |
SENKUNG DER FIXKOSTEN | |
Mit Hilfe von Thin Clients lassen sich die großen Fixkostenblöcke der Unternehmens-IT dauerhaft minimieren und zum Teil sogar in variable Kosten verwandeln. Heutige Beschaffungskriterien wie Nachhaltigkeit, Effizienz und Ressourcenausnutzung stehen im Konflikt mit der typischen PC-Umgebung. Hohe Aufwendungen bei Beschaffung, Betrieb und Verwaltung der IT blähen die Fixkosten auf und binden so unnötig Kapital. | |
ZUSÄTZLICHES EINSPARPOTENTIAL DURCH SANFTE MIGRATION | |
Mit dem IGEL Universal Desktop Converter (UDC) lassen sich PCs und Thin Clients anderer Hersteller kostengünstig in IGEL Thin Clients umwandeln. Dies ermöglicht die schrittweise Einführung dieser Technologien und minimiert die initialen Anschaffungskosten für neue Client-Hardware. Der deutsche Marktführer im Kfz-Service, A.T.U Auto-Teile-Unger, zentralisiert seine Filial-IT und setzt zu 100 Prozent auf Thin Client-Lösungen von IGEL. Um die Gesamtausgaben im Desktop-Bereich zu staffeln und bereits getätigte Investitionen zu schützen, verwandelt A.T.U 4.000 Filial-PCs in logische Thin Clients. Der Geschäftsführer Vertrieb Manfred Gerlach sieht darin einen nicht unerheblichen Kostenvorteil, denn mit Preisen ab 29 Euro kostet eine UDC-Lizenz nur einen Bruchteil des Preises eines physischen Thin Client: "Mit der Softwarelösung von IGEL verteilen wir die Gesamtausgaben der unternehmensweiten Migration über einen längeren Zeitraum. Die PC-Hardware ist zum Großteil abgeschrieben, die Umstellung ist einfach und kostengünstig." | |
GELEBTE CLOUD: STADT BERGHEIM VERGLEICHT EIGENE DESKTOPKOSTEN MIT FRAUNHOFER-STUDIE | |
Eine detaillierte Kostenanalyse der Stadt Bergheim zeigt das Einsparpotential einer im Hause zentralisierten, virtuellen IT-Umgebung mit IGEL Thin Clients auf. Laut der Analyse der Stadt Bergheim von 2011 betragen die Kosten für einen Thin Client-Arbeitsplatz mit zentralisierter Anwendungsbereitstellung und virtualisierten Servern 292 Euro; in einem dezentralen PC-Scenario mit Anwendungsverteilung wären es 444 Euro. Die Wirtschaftlichkeitsberechnung nahm die Stadt Bergheim analog zur ebenfalls aktualisierten Studie des Fraunhofer UMSICHT "Thin Clients 2011 – Ökologische und ökonomische Aspekte virtueller Desktops" vor.
Quelle: Stadt Bergheim |
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