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Do 20 November 2008
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DaimlerChrysler optimiert die Zusammenarbeit mit IGEL Thin Clients

Mitarbeiter greifen mit IGEL Thin Clients auf Informationen zu.

Mitarbeiterportale auf der Basis von IGEL Thin Clients optimieren die unternehmensinterne Kommunikation

Mitarbeiterportale, wie sie beispielsweise beim Weltkonzern Daimler-Chrysler eingesetzt werden, stellen Arbeitern und Angestellten Informationen und Tools für die Abwicklung der alltäglichen Abläufe in den Betrieben zur Verfügung. Als zugehörige Front End Terminals bieten sich Thin Clients von IGEL Technology an.

Große Unternehmen mit einer Vielzahl von Standorten bilden ein globales Netz aus Produktions-, Entwicklungs- und Dienstleistungszentren, deren reibungsloses Zusammenspiel erst das erfolgreiche Agieren und Funktionieren des Konzerns möglich macht. Um die Mitarbeiter innerhalb eines derartig komplexen Systems möglichst effektiv zu informieren und in den täglichen Aufgaben optimal zu unterstützen, bieten sich Unternehmensportale an, mit denen Mitarbeiter auf Konzernapplikationen zugreifen können. Die entsprechenden Geräte finden sich nicht nur an den Arbeitsplätzen der Angestellten, sondern auch in Pausenräumen und – in Form von Kiosksystemen – direkt an den Produktionsbändern in den Hallen. So kann allen Mitarbeitern ein Portalzugang zur Verfügung gestellt werden, zu dem sie nicht weiter als 30 Meter zu gehen haben.


Der Kunde
  • Daimler-Chrylser – einer der weltweit größten Automobilkonzerne
  • Jährl. Produktionszahlen: über 4.000.000 Personenwagen; über 700.000 Nutzfahrzeuge
  • Über 380.000 Beschäftigte weltweit
  • 17 internationale Produktionsstätten


Informationen aus dem Kiosk

Zum Informationsangebot können das betriebsweite Telefonverzeichnis, Arbeitsorganigramme, Einblicke in das persönliche Arbeitszeitkonto, die Stundenbelegung, die Lohn- und Gehaltsabrechnung gehören. Weiterhin lassen sich die persönliche Leistungsbeurteilung sowie die Abwicklung von Adressänderungen, Verbesserungsvorschlägen oder das Fahrzeugmanagement sowie eine interne Stellenbörse oder Informationen wie etwa der Stand der Belegschaftsaktien und Hinweise auf Fortbildungsseminare integrieren.

Um an diese Informationen und Self-Service-Funktionen heranzukommen, hat jeder Mitarbeiter lediglich einen kurzen Weg zum nächstgelegenen Terminal-Kiosk und muß dort User-ID und Passwort griffbereit haben. Das Besondere bei Portallösungen mit Thin Clients: Was der Anwender im „Kiosk“ vorfindet, ist kein PC, sondern ein Clever Client von IGEL Technology. Die schlanken Multitalente bevölkern das Werksgelände und verbinden den User mit dem zentralen Server, auf dem die Applikationen auf ihn warten. Bei der Prüfung sowohl der technische Seite als auch der Kostenseite fällt das Ergebnis klar zu Gunsten der Thin Clients aus. Was die Kosten angeht, so stellt sich  schnell heraus, dass die Server Based Architektur mit IGEL Clever Clients eindeutig die günstigste Lösung ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Thin Clients sich in allen Bereichen einsetzen lassen. Sowohl in der Produktionsabteilung als auch in den Bereichen Fahrzeugoberfläche (Lackierung) und Rohbau. Grund: Die Clients benötigen keine Lüfter und nur sehr wenig mechanische Teile und saugen daher weder Staub noch Schmutz an. Auch der Verschleiß beweglicher Teile entfällt. Das robuste Metallgehäuse schützt zudem sicher vor äußeren Einwirkungen.

Die Herausforderung
  • Effektive Mitarbeiterinformation durch Kiosk-Systeme direkt am Arbeitsplatz
  • Telefonverzeichnis, Arbeitsorganigramme, Arbeitszeitkonto, Lohn- und Gehaltsabrechnung müssen online abrufbar sein
  • Robuste Technologie, leicht zu bedienende Oberfläche


Clever Clients haben die Nase vorn

Die Vorteile der Thin Client-Architektur bleiben jedoch keineswegs auf die Kostenfrage beschränkt. Insbesondere die Vorteile der zentralen Administration der Clients über die im Lieferumfang enthaltene Remote Management Suite stellen ein besonderes Highlight dar. Software-Updates, aber auch neue Einstellungen lassen sich zentral mit einem einmaligen Administrationsvorgang an alle Terminals übertragen und erfordern nicht mehr den Turnschuhsupport der PC-Landschaft. Gerade auch bei unerfahrenen Mitarbeitern ist es wichtig, dass die Geräte bedeutend robuster und unempfindlicher sind als die vergleichbaren PCs und daher Bedienungsfehler besser verkraften. Hinzu kommen die kompakte Bauweise, die Platz in dem Kiosk spart, sowie die kurzen Bootzeiten. Für den Netzwerkmanager ist zudem ein Argument, dass die Clever Clients im Vergleich zu den PCs eine erheblich geringere Bandbreite benötigen.

Die Umsetzung
  • IGEL Clever Clients direkt am Produktionsband
  • Sowohl in der Produktionsabteilung als auch in den Bereichen Fahrzeugoberfläche
    (Lackierung) und Rohbau einsetzbar
  • Kein Verschleiß, da keine beweglichen Teile
  • Komfortables und zentrales Remote Management inklusive


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