Emulation von Textterminals Zugriff auf Multimedia-Anwendungen und -Daten Automatisierte Datenerfassung Web-Zugriff Server-basierter Windows-Zugriff home Telekommunikation RP-Zugriff Java X Windows Drucken Document Reader Web Services
Mi 20 August 2008
IGEL > Branchenlösungen > Gesundheitswesen
Teststellung
Möchten Sie selbst erfahren, wie einfach IGEL Thin Clients zu konfigurieren und zu verwalten sind? Fordern Sie noch heute Ihre Teststellung an.
Ich interessiere mich für eine Teststellung »
Pressemitteilungen
Lesen Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen.

Zu den Pressemitteilungen »
Management Team

IGEL verfügt über ein sehr erfahrenes und innovatives Führungsteam.

Das Management Team stellt sich vor »


Krankenhaus München Schwabing

The Right Therapy from IGEL improves Health of Hospital IT

Kontinuierliche Modernisierung der Server Based Computing-Architektur sichert dem Krankenhaus München Schwabing nachhaltige Kosteneinsparungen.

Das akademische Lehrkrankenhaus München Schwabing (KMS) mit 26 Abteilungen und über 1200 Betten ist geprägt von einer Kombination aus Geschichte und Moderne, die den Patienten einen hohen Erholungswert sowie bestmögliche Versorgung auf dem neuesten Stand der Technik bieten will.

Der Sprung in eine moderne Zukunft gelang auch der IT-Abteilung des „Schwabinger“, wie es verkürzt oft genannt wird. 2001 stellte das Rechenzentrum auf eine Server Based Computing-Architektur um, die seither schrittweise ausgebaut wird. Seit 2003 stellt das Krankenhaus seinen Mitarbeitern Office-Anwendungen via Server Based Computing bereit. Um den dabei gesteigerten Anforderungen gerecht zu werden, migriert das KMS schrittweise auf moderne Thin-Clients des deutschen Herstellers IGEL.




 Der Kunde
 
  • Größtes Krankenhaus in München
  • 1200 Betten-Krankenhaus
  • 600 Mitarbeiter nutzen das Thin Client Netzwerk


Kosmas Schütz, Direktor des Dientleistungszentrums Informationssysteme am KMS verzeichnet heute eine Thin-Client Durchdringung von etwa 20 Prozent.

„Die rund 250 Geräte der Typen IGEL-416 Winestra und IGEL-332 LX Compact verursachen wesentlich weniger Störungen und damit weniger Servicekosten als die früheren PCs.“

Die Thin-Clients tauschen lediglich Bildschirm- und Steuerdaten mit den zentralen Servern aus und kommen daher mit wesentlich weniger Rechenleistung aus. Daraus resultiert einerseits ein niedriger Energieverbrauch und andererseits eine höhere Zuverlässigkeit. „Im Gegensatz zur freien Wirtschaft haben wir im öffentlichen Bereich wesentlich längere Investitionszyklen“, so Schütz. „Die Lebensdauer der Endgeräte von sechs bis acht Jahre ist somit essentiell für die Umsetzung der IT-Strategie.“ Ferner können auf den Clients keine unautorisierte Anwendungen installiert werden, die zu Ausfällen führen oder beispielsweise durch eingeschleppte Viren die Netzwerksicherheit gefährden können. Sollte dennoch ein Thin-Client während des Krankenhausbetriebs ausfallen, tauscht das IT-Team das günstige und kleine Gerät kurzerhand aus. Der betreffende Arbeitsplatz ist sofort wieder einsatzbereit.


Support und Preis/Leistung wichtigste Kriterien

„Die Entscheidung zugunsten IGEL und seinen Thin Clients gründet sich zum Teil auf Empfehlungen anderer Krankenhäuser, hauptsächlich aber auf den persönlichen Eindruck. Mich überzeugte vor allem das gelungene Paket aus Produkt und Service mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis.“ Mit den zunächst angeschafften Geräten eines Wettbewerbers war Schütz nicht zufrieden. Diese Thin-Clients laufen heute mit einem internen IGEL-PROM (Programmable Read Only Memory). Der speziell für das KMS programmierte Speicherchip sorgt heute für eine mit den IGEL Thin Clients vergleichbare Performance der Geräte des Wettbewerbers.

Ein weiteres Argument bildete die ausgeprägte Unterstützung von branchenspezifischen Anwendungen. So nutzt das Krankenhaus beispielsweise die Cherry-Tastaturen mit integrierter Chipkartenschnittstelle zum Einlesen der Krankenversicherungskarten.



 Die Herausforderung
 
  • PC-gestützte Client-Server-Struktur wird durch 19 zentrale Terminalserver mit Citrix Metaframe XPe ersetzt
  • Digitalisierung der Radiologie
  • Integration verschiedener Übertragungstechniken zur Anbindung der entfernten Krankenhäuser


Fortschreitende Migration in allen Abteilungen
 
„Um die Verwaltung von einer solchen Ersatzinvestition überzeugen zu können, müssen die Anschaffungskosten eines Thin Clients zuzüglich Citrix-Lizenz mit denen eines PCs vergleichbar sein. Seit etwa zwei Jahren sind nun beide Kostenfaktoren auf einem entsprechend attraktiven Niveau.  Insofern und in Anbetracht der langfristigen Spareffekte gab es keinen Zweifel mehr an der neuen IT-Strategie.“ so Schütz. Mittlerweile finden sich die Thin Clients in allen Abteilungen. Auch im OP werden die Geräte eingesetzt. Um die nötigen Hygienevorschriften einzuhalten, sind sie dort allerdings von speziellen Gehäusen umgeben.


Die Umsetzung
 
  • 13 Server und 250 IGEL Thin Clients der Typen IGEL-416 Winestra und IGEL-332 LX Compact
  • Senkung der Service-Kosten um 20 %
  • Keine zeitaufwendigen Umschulungen notwendig
  • Steigerung der Durchdringung mit Thin Clients auf 80 %


Langfristig 20 Prozent weniger Servicekosten

Aktuell nutzen etwa 600 Mitarbeiter das Server Based Computing-Netz, welches auf Citrix MetaFrame Basis errichtet wurde. Bis 2008 soll die Migration auf die Thin Clients vollständig abgeschlossen sein. Schütz rechnet dann mit insgesamt 700 bis 750 Thin Clients bzw. einer Durchdringung zwischen 70 und 80 Prozent. „Die Anfangsinvestitionen von  rund 400.000 Euro haben sich innerhalb von vier Jahren amortisiert.“ Gemeinsam mit der Migration auf die Thin Clients sparen wir langfristig bis zu 20 Prozent an Servicekosten.“


www.igel.com
© 2008 Copyright IGEL Technology - Hinweise zum Datenschutz - AGB - Impressum - Sitemap