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Mi 07 Januar 2009
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IGEL auf der SYSTEMS 2007: Virtualisierung steht im Mittelpunkt

Der führende deutsche Thin Client-Hersteller stellt auf der IT-Messe in München seine nun VDI-kompatible Produktserie vor.
Bremen, den 11. Oktober 2007 – IGEL Technology ist auch dieses Jahr wieder auf der SYSTEMS in München vertreten. Vom 23. bis 26. Oktober präsentiert der deutsche Marktführer auf dem BITKOM-Gemeinschaftsstand in Halle B2, Stand 522 sein aktuelles Produktportfolio. Neuerungen gibt es vor allem bei den Softwarelösungen von IGEL: VDI-Unterstützung quer durch die Produktpalette, verbesserte Firmwarelösungen mit noch mehr Digital Services sowie eine optimierte Remote Management Software sind die Highlights.

VDI: Leostream-Client für den Zugriff auf virtuelle PCs
Nach der Linux-Firmware unterstützt nun auch die Windows® CE-Firmware des Bremer Thin Client-Herstellers Virtual Desktop Infrastructure (VDI). Ein integrierter Leostream Connection Broker erlaubt den Zugriff auf virtuelle PC-Umgebungen von VMware. Damit liefern die Thin Clients von IGEL VDI gemeinsam mit anderen Digital Services wie Citrix ICA, Microsoft® RDP, Terminalemulationen, VoIP, Web, Java, SAP GUI und Streaming. Diese können allesamt miteinander kombiniert werden, so dass Unternehmen beispielsweise nun auch virtuelle Desktops problemlos gemeinsam mit VoIP zur Verfügung stellen können.

Neue Windows® CE-Firmware
Weitere Neuerungen bei der Windows® CE-Firmware: Der Citrix-ICA-Client 10 garantiert hohe Sicherheitslevel und optimierte User Experience. Eine maßgebliche Verbesserung in der Bedienerfreundlichkeit ergibt sich durch den Desktop Mode: Windows® CE bietet damit eine Windows® XP-ähnliche Benutzeroberfläche. Desktop-Icons und ein Startmenü erlauben den Zugriff auf Anwendungen und Systemeinstellungen, über die Taskleiste kann schnell und einfach zwischen verschiedenen Fenstern gewechselt werden. Das Hin- und Herschalten vom Desktop Mode zum herkömmlichen Application Launcher erfolgt dabei ohne Neustart des Thin Clients.

Remote Management Suite 2.07
Die aktuelle Version der IGEL Remote Management Suite (RMS) bietet den Kunden ab sofort eine integrierte Java-Datenbank. Damit muss vor der Installation keine zusätzliche Datenbank mehr installiert werden. Der Installationsaufwand sinkt und die Installation wird noch einfacher. Vereinfachung in der Verwaltung der Thin Clients bringen zwei weitere neue Funktionalitäten der RMS: die Integration von Active Directory Groups, mit denen sich die Zugriffsrechte managen lassen, und die automatische Erkennung von nicht mehr verbundenen Endgeräten. Thin Clients, die für einen festgelegten Zeitraum nicht genutzt werden, werden in dafür vorgesehene Ordner geschoben – der Administrator bekommt jederzeit einen aktuellen Überblick über seine IT-Infrastruktur und inaktive Geräte müssen bei der Verwaltung nicht mehr berücksichtigt werden.

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