IGEL Thin Clients prägen neuen Standardheimarbeitsplatz bei der WWK Lebensversicherung. Im Sinne des Katastrophenschutzes lässt sich der vollwertige Arbeitsplatz binnen Tagen verhundertfachen.
Der unabhängige und moderne Finanzdienstleister WWK zählt seit Jahrzehnten zu den führenden Anbietern fondsgebundener Lebensversicherungen sowie privater Personen- und Sachversicherungen. Seinen 10.000 Vertriebspartnern und rund 1 Million Kunden bietet das seit 1884 bestehende Unternehmen darüber hinaus ein breites Spektrum an ergänzenden Produkten namhafter Kooperationspartner. Um den Versicherungsmarkt auch in Zukunft erfolgreich mitzugestalten, setzt die WWK auf Sicherheit und Innovation. Zwei starke Säulen, die sich nicht zuletzt auch in der internen IT-Praxis zeigen.
Bisherige Heimarbeitsplätze unpraktikabelMitarbeiterinnen im Mutterschutz bietet die WWK derzeit 15 Heimarbeitsplätze an, um in einem festgelegten Rahmen weiterhin für die Versicherung tätig sein zu können. Per sicherer DSL-Verbindung und RDP Client-Software greifen die Tele-workerinnen auf die zentralen Anwendungen des Versicherers zu. Zu den vorwiegenden Aufgaben zählen die Auftragsbearbeitung oder Risikoeinschätzungen und Recherchen für den Lebensversicherungsbereich. „Leider warf dieses Projekt in der Vergangenheit viele technische Probleme auf“, erklärt Andreas Leis, Systembetreuer IT-Kommunikation bei der WWK Lebensversicherung a.G. „Die HeimarbeitsplatzPCs waren sehr anfällig. Sowohl die Hardwareinstandhaltung als auch die Fernwartung der Softwareumgebung inklusive Microsoft-Updates und Virenschutz waren sehr aufwändig und unpraktikabel. Immer wieder mussten die Geräte zur Reparatur in die Zentrale und wieder zurück gebracht werden.“ Außer den Rechnern selbst wurden zusätzlich DSL-Router inklusive Netzteile sowie für private Umgebungen recht sperrige 21-Zoll Röhrenmonitore verwendet. Letztere gestatteten nebeneinander die Darstellung der Auftragsbearbeitungsmaske des Hostsystems sowie eingescannter Schriftstücke aus dem zentralen Dokumentenmanagementsystem.
IGEL erfüllt als einziger Hersteller alle AnforderungenIn Anbetracht der aufwendigen Handhabe der IT-Heimarbeitsplatzes suchte Andreas Leis nach einer besseren Lösung. Die vorhandene Server Based Computing Architektur auf Basis von Windows 2003 Server sprach für die Einführung einer Thin Client Lösung. Allerdings mussten die schlanken Endgeräte eine adäquate Grafikauflösung liefern, die der für die Heimarbeitsplätze üblichen 1600 x 1200 Bildpunkte entsprach. Eine weitere Anforderung war eine DSL-Konnektivität der Thin Clients, wodurch sich die Anzahl der externen Hardwareteile zugunsten der Benutzerfreundlichkeit reduzieren ließe. Andreas Leis testete zunächst Geräte drei verschiedener Anbieter. Letztendlich fiel die Wahl auf zwei Modelle des deutschen Marktführers IGEL Technology. „Die IGEL Thin Clients sind robust, qualitativ hochwertig verarbeitet und boten einen serienmäßig integrierten DSL-Zugang. Eine preisgünstige Alternative zur gewünschten Bildschirmauflösung fanden wir in der Dualscreen-Lösung des Modells IGEL-5200 LX Premium, welche den simultanen Anschluss zweier Monitore für einen erweiterten Desktop mit insgesamt 2560x1024 Bildpunkten gestattet.“
Hohe Qualität von Service und ManagementNeben diesen Eigenschaften überzeugten den Systembetreuer auch die Supportqualität von IGEL sowie die im Lieferumfang der Geräte enthaltene Managementsoftware. „Die Betreuung durch den Hersteller war und ist in der Branche einzigartig. Eine an den Support gerichtete E-Mailanfrage wird innerhalb von zwei Stunden fundiert beantwortet. Darüber hinaus lässt die IGEL Remote Management Suite zur Fernadministration der Thin Clients kaum Wünsche offen. Geradezu phänomenal einfach empfinde ich die Bereitstellung von Published Applications über den von IGEL integrierten Citrix Program Neighborhood Agent. Die nutzerabhängige Anwendungsbereitstellung mittels Program Neighborhood ist eine strategische Entscheidung in unserem Haus, um zentrale Applikationen für den Anwender wie ein lokales Windowsprogramm erscheinen zu lassen. Aus Administratorensicht ist der von IGEL mitgelieferte Agent wesentlich schneller und leichter zu bedienen als das von Citrix mitgelieferte Tool.“
Katastrophenschutz: Thin Clients für den ErnstfallDer neue Standardheimarbeitsplatz der WWK besteht heute aus einem IGEL-5200 LX Premium in schwarzem Design, zwei ebenfalls schwarzen 19-Zoll TFT-Monitoren,,mit dessen Hilfe die Mitarbeiter/innen auf Applikationen der neu geschaffenen Terminalserverfarm unter Citrix zugreifen können. „Die Akzeptanz ist enorm“, resümiert Andreas Leis. „Auch von intern bekommen wir immer wieder Nachfragen nach diesem optisch attraktiven, Strom und Platz sparenden und nicht zuletzt zuverlässigen Standardarbeitsplatz. Neben der Anwendergruppe der Heimarbeiter/innen bieten wir auch unserer Entwicklungsabteilung Telearbeitsplätze mit IGEL Thin Clients. Die IGEL-3200 LX Compact verwalten wir kosteneffizient über dieselbe Managementlösung.“ Eine für die WWK strategisch wichtige Anwendergruppe stellen die Abteilungs- und Bereichsleiter dar. Andreas Leis erläutert den Zusammenhang: „Anlässlich der Vogelgrippe entwickelten wir parallel zur Umstellung der Heimarbeitsplätze auch mögliche Katastrophenszenarien. Die Lösung zur Aufrechterhaltung unserer Servicequalität im Falle einer flächendeckenden Epidemie lag sprichwörtlich auf der Hand.
Mit der vorkonfigurierbaren und damit schnell auszurollenden IGEL-Lösung können wir im Ernstfall binnen weniger Tage ausgewählte MA aus allen Schlüsselfunktionen und Kernsystemen mit einem Heimarbeitsplatz ausstatten. Fällt heute ein Gerät aus, tauschen wir die Geräte auf dem Postweg aus. Der Anschluss erfolgt durch die Mitarbeiter/innen selbst. Das ist auch schon heute so.“
Zukunftsweisend: VoIP und Digital ServicesAls weiteres Unterscheidungsmerkmal zu den getesteten Modellen anderer führender Hersteller nennt Leis ferner das große Spektrum an digitalen Services, welche die IGEL Geräte kostenfrei bereithalten. „Neben den für uns essentiellen Features wie ICA und integriertem DSL-Zugang überzeugen vor allem die Verwaltungstools. Darüber hinaus bieten uns die IGEL Thin Clients bereits heute schon serienmäßig zukunftsweisende Technologien wie beispielsweise den integrierten Smartcard-Reader“ WWK Abteilungsleiter I T, Jürgen Neumeier, ist von der neuen Lösung überzeugt: „Wir haben mit IGEL den richtigen Technologiepartner im Thin Client-Umfeld gewählt. Uns ist kein anderer Hersteller bekannt, der ein ähnliches Niveau an Qualität und Service bietet. Die neue Lösung für unsere Heimarbeitsplätze bietet uns höchste Sicherheit und Zuverlässigkeit, aber auch viele zukunftsweisende Dienste, deren Vorzüge und Einsparpotenziale wir nach und nach realisieren.“