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Do 20 November 2008
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Teststellung
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Die optimale Technologie für die Versicherungsbranche


Die hohe Flexibilität der IGEL Thin Clients eröffnet eine Vielzahl von Sparpotentialen, sowie die einfache
Integration von fachspezifischen Anwendungen. Mit der hochwertigen Ausstattung der IGEL Thin Clients
bieten die Geräte ein Höchstmaß an Leistung. Zahlreiche integrierte Netzwerk-, System- und Anwendungsprotokolle gewährleisten vielfältige Möglichkeiten der Systemanbindung und erlauben damit den Einsatz in den unterschiedlichsten Server- und Host-Umgebungen.

Das Anwendungsspektrum reicht vom lokalen Browser bis zur SAP zertifizierten Schnittstelle oder auch einer umfangreichen Multimedia-Unterstützung und kann je nach Bedarf angepasst werden. Als zusätzliches Sicherheits-Feature bietet der deutsche Thin Client Hersteller mit einem integrierten Smartcard-Reader/-Writer die Basis für zahlreiche Sicherheitslösungen. Völlig gleich, ob es sich dabei um eine einfache Authentifizierung oder um ein zertifikatsbasiertes Sicherheitssystem handelt, mit IGEL Thin Clients sind auch vertrauliche Finanzdaten immer bestens geschützt.

Branchenbroschüre: Optimale IT-Strukturen für Versicherungen »

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Anwenderberichte - Versicherungen und Krankenkassen

Alba Versicherung (Deutschland)

Die Schweizer Alba Versicherung modernisiert ihre Server Based Computing-Umgebung.


Obwohl sich das Aktienkapital der Alba zu 100 Prozent im Besitz der Allianz Suisse Versicherungsgesellschaft befindet, hat die Alba Versicherung ihr eigenes Profil bewahrt. Die 250 Beschäftigte zählende Gesellschaft mit Sitz in Basel ist gesamtschweizerisch in sämtlichen Nicht-Leben-Branchen tätig und betreibt zwölf Schweizer Agenturen. Als wichtigen Wettbewerbsfaktor sieht die Alba ihre Informationstechnologie an. Moderne Thin Client-Arbeitsplätze schaffen eine zugleich effiziente und sichere IT-Umgebung für die 155 Innendienstmitarbeiter/-innen.

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Basler Versicherungen (Deutschland)

Thin Client-Wechsel bei den Basler Versicherungen – die neuen Endgeräte von IGEL überzeugen durch Stabilität, Flexibilität und effizientes Management.

Seit über 140 Jahren sind die Basler Versicherungen auf dem deutschen Markt tätig. Mit umfassenden Absicherungslösungen für Privat-, Gewerbe- und Industriekunden sowie einer erstklassigen Beratung rangiert das Unternehmen heute unter den Top-30 der Versicherungen in Deutschland und beschäftigt rund 1.300 Mitarbeiter. Risiken kostenbewusst zu minimieren ist auch ein Anliegen der IT-Strategie des Unternehmens. Eine wichtige Säule bildet dabei die zentrale Bereitstellung Host- und Windows®-basierter Anwendungen über eine einheitliche Thin Client-Infrastruktur.

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WWK Lebensversicherung (Deutschland)

Die WWK geht auf Nummer sicher.
 
Der unabhängige und moderne Finanzdienstleister WWK zählt seit Jahrzehnten zu den führenden Anbietern fondsgebundener Lebensversicherungen sowie privater Personen- und Sachversicherungen. Seinen 10.000 Vertriebspartnern und rund 1 Million Kunden bietet das seit 1884 bestehende Unternehmen darüber hinaus ein breites Spektrum an ergänzenden Produkten namhafter Kooperationspartner. Um den Versicherungsmarkt auch in Zukunft erfolgreich mitzugestalten, setzt die WWK auf Sicherheit und Innovation. Zwei starke Säulen, die sich nicht zuletzt auch in der internen IT-Praxis zeigen.

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DAK (Deutschland)

Zur Unterstützung neuer Geschäftsprozesse tauscht die DAK 5.000 alte Thin Clients gegen grafikstarke Geräte von IGEL aus. Große TFTs und Mehrbildschirmbetrieb machen IT-Arbeitsplätze produktiver, Digital Services erhöhen den Investitionsschutz.

„Unternehmen Leben“ – die DAK versteht sich als ein moderner, bundesweiter Gesundheitsdienstleister. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung betreut die DAK rund 4,7 Millionen Mitglieder und 6 Millionen Versicherte. Mehr als 14.000 Mitarbeiter sind auf etwa 830 bundesweite Geschäftsstellen verteilt. Individualtarife, Zusatzversicherungen und eine 24-stündige Beratungshotline zeugen von einem ausgeprägten Serviceverständnis, das sich auch in der internen Informationstechnologie widerspiegelt.

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BKK futur (Deutschland)
 
Binnen zweier Monate fusionierte die BKK futur zwei grundverschiedene IT-Umgebungen. Das Erfolgsrezept der Betriebskrankenkasse: 64-Bit-Migration und Server Based Computing mit IGEL Thin Clients.

Gegensätzlicher können IT-Umgebungen kaum sein: Vor ihrer Fusion mit der SEL BKK zum 1. Januar 2007 betrieb die nieder rheinische BKK futur mit Sitz in Krefeld ein Client/Server-Netzwerk mit 100 PC-Arbeitsplätzen. Die in Stuttgart ansässige SEL BKK hin gegen setzte auf Server Based Computing mit vier Terminalservern und 100 Thin Clients. In nur zwei Monaten musste die neue BKK futur, die bundesweit mehr als 110.000 Versicherte betreut, zu einer einheitlichen Computing-Architektur finden.

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BKK Hoechst (Deutschland)

Die BKK Hoechst stärkt die Abwehrkräfte ihrer IT-Umgebung: Server Based Computing mit Thin Clients von IGEL optimiert Administration und Verfügbarkeit.

Die Erfolgsgeschichte der BKK Hoechst beginnt im Jahr 1890. Als Sozialeinrichtung der Hoechst AG gegründet, sollte sie die Mitarbeiter der Werke im Krankheitsfall absichern. Von anfänglich 2.160 Mitgliedern ist die individuelle Kasse der Hoechst-Mitarbeiter mittlerweile auf etwa 162.000 Versicherte angewachsen. Die BKK Hoechst ist eine flexible und kundennahe Betriebskrankenkasse mit einer seriösen Finanzpolitik. Der Blick für ein kosteneffizientes Handeln lässt sich nicht zuletzt im IT-Management der BKK erkennen. Um die allgemeinen IT-Kosten zu senken, wird seit 2002 schrittweise auf eine Server Based Computing (SBC) Umgebung umgestellt.

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BKK ZF & Partner (Deutschland)  

Die Betriebskrankenkasse ZF & Partner setzt bei der Betreuung ihrer Versicherten auf Thin Clients zur effizienten Verwaltung und Bearbeitung aller Vorgänge.

Die Betriebskrankenkasse ZF & Partner kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Drei Jahre nach Gründung der ZF Friedrichshafen AG, die heute zu den führenden Automobilzulieferkonzernen für Antriebs- und Fahrzeugtechnik zählt, entstand die Betriebskrankenkasse zur sozialen Absicherung der Mitarbeiter. Zum Gründungszeitpunkt verfügte die Krankenkasse über 324 Mitglieder. Aus diesen kleinen Anfängen entwickelte sich eine starke Versicherungsgemeinschaft. Heute umfasst die BKK ZF & Partner über 62.500 Versicherte. Um allen Mitgliedern hoch qualifizierten Service bieten zu können, bedarf es einer entsprechend umfassenden und ausgefeilten IT-Infrastruktur. Von über 110 Arbeitsplätzen an insgesamt 13 Standorten benötigen die Mitarbeiter den Zugriff auf alle relevanten Daten.
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