Diktierlösungen von Kuhlmann und Grundig Business Systems bieten Anwendern von Server Based Computing im Gesundheits- und im öffentlichen Sektor eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit und eine höhere Produktivität. Bremen, 28. August 2008 – IGEL Technology stattet seine Linux-basierten Thin Clients künftig standardmäßig mit Treibern für digitale Diktier- und Sprachverarbeitungslösungen aus. Die Funktionen sind im neuesten Upgrade der IGEL Linux-Fimware enthalten und für alle neuen IGEL-Geräte sowie für Geräte mit kompatibler IGEL-Hardware verfügbar. Die Lösung ist für Linux-basierte Thin Clients die erste ihrer Art und bringt gerade für den Gesundheitssektor und für juristische Anwendungen erhebliche Vorteile mit sich. Digital erfasste Aufnahmen und Texte können direkt an Patienten- und Klientendateien angehängt werden – neue Informationen lassen sich problemlos hinzufügen und speichern.
Die neue Linux-Firmware unterstützt die Sprachverarbeitungslösungen MBS-easy von Kuhlmann-Informations-Systeme und DigtaSoft Pro von Grundig Business Systems. Unterstützt werden sämtliche Diktier-Funktionalitäten des Philips SpeechMike sowie alle stationären und mobilen digitalen Diktiergeräte der Marke Digta von Grundig Business Systems. Die Nutzung der Geräte über die Linux-Firmware von IGEL ermöglicht Ärzten, ohne zusätzlichen Konfigurationsaufwand, ihre Diktate bequem und effizient aufzuzeichnen. Via IGEL Thin Clients werden die Diktate als Audiodateien direkt auf dem Server gespeichert. Von dort können sie anschließend über die beiden Sprachverarbeitungslösungen effizient weiterverarbeitet werden.. Beide Lösungen können in Kombination mit Anwendungen verwendet werden, die über das Citrix ICA-Protokoll auf dem Desktop bereitgestellt werden.
„IGEL-Kunden können die Vorteile von Server Based Computing nun in Verbindung mit professioneller Diktier- und Sprachverarbeitungstechnologie nutzen“, kommentiert Marco Raffel, Teamleiter Key Account Healthcare bei IGEL Technology. „Ärzte können so beispielsweise ihre Berichte als Audiodateien diktieren und sie über einen IGEL Thin Client auf dem Server aufzeichnen. Die Zeit, die sie dadurch für administrative Tätigkeiten einsparen, können sie stattdessen ihren Patienten widmen. Im Anschluss an die Visite können Ärzte ihre Befunde über den IGEL Universal Desktop aufzeichnen und sie den entsprechenden Patientenakten zuordnen.“
Schätzungen von Branchenexperten zufolge könnten digitale Diktier- und Sprachverarbeitungssysteme den Zeitaufwand für die medizinische Berichterstellung bis um die Hälfte reduzieren, vor allem in großen Kliniken. Da die medizinischen Informationen schneller abrufbar sind und den Ärzten fundiertere Entscheidungsgrundlagen zur Verfügung stehen, können Behandlungsergebnisse verbessert und die Wahrscheinlichkeit von Behandlungsfehlern reduziert werden.
Die IGEL Linux-Firmware ist ab sofort unter
www.MyIGEL.com
erhältlich.