Mithilfe der Lösung lassen sich IGEL Universal Desktops mit nur einem Mausklick in ein dediziertes Gerät für den Zugriff auf virtuelle PCs umwandeln. Die Lösung ist innerhalb kürzester Zeit betriebsbereit: Einfach auspacken und den IGEL Universal Desktop an das Netzwerk anschließen.
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Bremen, 23. September 2008 – IGEL Technology präsentierte vergangene Woche auf der VMworld in Las Vegas/USA seinen neuen VDM Appliance-Modus für IGEL Universal Desktops. Dieser bietet Benutzern einen vereinfachten direkten Zugriff auf virtuelle PCs, die mit dem VMware Virtual Desktop Manager (VDM) bereitgestellt werden. Dank der neuen Lösung lassen sich IGEL Universal Desktops mit nur einem Mausklick von einem klassischen IGEL Thin Client zu einem dedizierten Gerät für den Zugriff auf virtuelle PCs umwandeln. Für End-User ergibt sich daraus der Vorteil einer PC-ähnlichen Umgebung: Er meldet sich direkt am virtuellen Desktop an und erhält diesen im Vollbildmodus, ganz wie bei einem traditionellen PC. Der Thin Client Desktop bleibt hierbei gänzlich verborgen, auch die Tastenkombination Strg+Alt+Entf ermöglicht keinen Zugriff auf das Thin Client System. Der VDM Appliance-Modus kann für IGEL Universal Desktops vorkonfiguriert werden und aktiviert sich, sobald der Thin Client mit dem Netzwerk verbunden wird. Auf diese Weise ist der Roll-out von IGEL Universal Desktops zum Zugang auf virtuelle PCs ebenso einfach wie das Anschließen dieser an das Netzwerk.
Wenn das Unternehmen weitere Funktionen des IGEL Universal Desktops nutzen möchten, kann der VDM Appliance-Modus mit nur einem Mausklick deaktiviert werden, und schon steht dem Benutzer wieder die weltweit größte Auswahl an Digital Services, wie Web, Multimedia, VoIP, SAP oder Java zur Verfügung. Dieser Ansatz eignet sich besonders für sogenannte Knowledge Worker, die anspruchsvolle Anwendungen benötigen, welche die Leistungsfähigkeit des im VDM Appliance-Modus verwendeten RDP-Protokolls übersteigen. Multimedia und VoIP sind typische Beispiele hierfür.
Das US-amerikanische Marktforschungsinstitut The 451 Group hat im Juli 2008 einen Bericht mit dem Titel „Virtualization: Reinventing Desktop Computing“ veröffentlicht; der Bericht beschreibt die revolutionären Auswirkungen der Virtualisierung auf das Desktop-Computing. Demnach wird prognostiziert, dass bereits in zwölf Monaten ein Drittel aller Benutzer von Standardanwendungen, die am Desktop oder von unterwegs arbeiten, über einen virtuellen Desktop verfügen. Die Desktop-Virtualisierung bietet zahlreiche Vorteile, u. a. eine höhere Sicherheit sowie eine bessere Verwaltbarkeit und Skalierbarkeit. Dennoch gibt es auch Bedenken, wie sich all das auf die Benutzerfreundlichkeit auswirkt. Mit der Einführung des VDM Appliance-Modus geht IGEL darauf ein und bietet Benutzern und IT-Administratoren eine Möglichkeit des Zugriffs auf virtuelle PCs, wie sie einfacher nicht sein könnte.
„Mit IGEL wird die Bereitstellung virtueller PCs für VMware-Kunden zum Kinderspiel: Alles was sie tun müssen, ist ein Netzwerkkabel anzuschließen“, sagt Stephen Yeo, World Wide Strategic Marketing Director bei IGEL Technology. „Ein zusätzlicher Vorteil des IGEL VDM Appliance-Modus ist die Bedienung wie bei einem PC. Damit ist die Akzeptanz beim End-User höher und es ist keine Schulung erforderlich.“
Mit der IGEL Remote Management Suite (RMS), die kostenlos im Lieferumfang jedes IGEL Thin Clients enthalten ist, ist die Umstellung auf den VDM Appliance-Modus völlig problemlos möglich. Systemadministratoren können den VDM Appliance-Modus ganz einfach über ein Profil definieren, welches bei der ersten Inbetriebnahme des Thin Clients zugewiesen wird. Die RMS bietet Administratoren ein effizientes Management Werkzeug zur Steuerung aller Thin Client Einstellungen, ohne während des Roll-outs oder des Betriebs vor Ort sein zu müssen.
Der IGEL VDM Appliance-Modus wird ab Mitte Oktober mit Linux-basierten Universal Desktops erhältlich sein.
Über VMwareVMware (NYSE: VMW) ist der weltweit führende Anbieter von Virtualisierungslösungen, die eine Spannweite vom Desktop bis zum Rechenzentrum erfassen. Kunden jeden Formats reduzieren ihre Kapital- und Betriebskosten, gewährleisten Business Continuity, stärken die Sicherheit und werden „grün“ mittels VMware. Mit einem Umsatz von 1,3 Milliarden US-Dollar für 2007, mehr als 120.000 Kunden und über 18.000 Partnern ist VMware eine der am rasantest wachsenden Softwarefirmen öffentlichen Rechts. VMware hat seinen Sitz in Palo Alto, Kalifornien und gehört mehrheitlich der EMC Corporation (NYSE: EMC). Die deutsche Niederlassung des Unternehmens befindet sich in München. Weitere Informationen finden sich auf www.vmware.de.
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