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| Die moderne Informationstechnologie verändert das Bild der Hochschule:
Die universitären Rechenzentren sind Dienstleistungszentren und stellen
allen Benutzern an den jeweiligen Arbeitsplätzen ein außerordentlich
breites Angebot an Anwendungen und Recherchetools zur Verfügung. So
können nicht nur die Studenten wesentlich effektiver forschen, sondern
auch die Verwaltung kann wesentlich schneller und rationeller arbeiten.
Aber
auch die schulischen Lernleistungen sollen durch IT-Produkte verbessert
werden - und diese Chance muss allen Jugendlichen und Auszubildenden
geboten werden, unabhängig vom Lernort. Aufgrund der hochwertigen
Ausstattung bieten IGEL Thin Clients ein Höchstmaß an Leistung und
Connectivity. Sie erlauben den Einsatz der schlanken Endgeräte in allen
gängigen Server- und Hostsystemen und passen sich somit an die
vorhandenen Netzstrukturen an. Als
besonderes Sicherheitsfeature bietet IGEL mit seinem integrierten
Smartcard-Reader/-Writer die Basis für umfassende, zertifikatsbasierte
und skalierbare Authentifizierungssysteme für Bibliotheken und
Schulungsräume.
Branchenbroschüre: Optimale IT-Strukturen für Forschung und Lehre »
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Anwenderberichte Forschung und Lehre
TU Graz (Österreich)
Das Institut für Hochbau und Bauphysik der TU Graz stellt nicht nur Office-, sondern auch CAD-Arbeitsplätze via Thin Clients bereit. Dank guter Leistungs- und Grafikfähigkeiten halten die schlanken Endgeräte von IGEL Technology diesen außergewöhnlich hohen Anforderungen stand.
Die Technische Universität Graz ist ein bedeutender Knoten des internationalen technisch-naturwissenschaftlichen Forschungs- und Bildungsnetzwerkes. Im Wintersemester 2007/2008 zählte die TU Graz insgesamt 9.948 Studierende und 104 Institute. Als Technische Universität entwickelt die internationale Bildungseinrichtung viele Innovationen. Auch innerhalb der Institute werden neue Lösungen auf ihre Praxistauglichkeit getestet und bei nachgewiesener Tauglichkeit umgesetzt.
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Universität Göttingen
Niedrigere Administrationskosten, sichere Telearbeit und zufriedene Anwender: Die Universität Göttingen ersetzt alte Arbeitsplatz-PCs durch Thin Clients von IGEL.
Dem kritischen Geist der Aufklärung verpflichtet, öffnete die Georg-August-Universität Göttingen im Jahr 1737 ihre Pforten. Noch heute genießt die Georgia Augusta hohes internationales Ansehen. Vor allem die erfolgreiche Grundlagenforschung in den Natur- und Geisteswissenschaften hat dazu geführt, dass der Name der Hochschule inzwischen mit den Lebensläufen von über 40 Nobelpreisträgern verbunden ist. Mit ihrem aktuellen Reformkurs will die Universität ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit erhalten und ausbauen.
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Fraunhofer UMSICHT
Fraunhofer UMSICHT vereinfacht seine IT-Infrastruktur mit Server Based Computing (SBC) und Thin Clients von IGEL.
„Als Fraunhofer UMSICHT 1998 erstmals auf Server Based Computing umstellte, standen zunächst technische Beweggründe im Vordergrund. Heute ist es der wirtschaftliche Aspekt“, erklärt Christian Knermann, stellvertretender IT-Leiter bei Fraunhofer UMSICHT. Daher ersetzt das Institut seine Arbeitsplatzrechner seit 2001 schrittweise durch effiziente und zentral administrierbare Thin Clients des Herstellers IGEL Technology. „Unsere Arbeitsplätze bestanden zuvor aus etwa 90 Macintosh-Rechnern und 20 Tektronix- bzw. Sun X-Terminals. Vereinzelt gab es auch erste PCs.“ Aufgrund der steigenden Marktdurchdringung von Windows® NT entschloss man sich zur sanften Migration auf Windows® NT 4.0 Terminal Server Edition und Citrix MetaFrame – die damals einzig praktikable Lösung mit Clients für MacOS und Sun Solaris.
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„Berlin Brain“ - Freie Universität Berlin
Der Neubau der Philologischen Bibliothek integriert eine moderne Serverless Thin Clienting-Lösung für die Katalog- und Onlinerecherche.
Seit der Einweihung des „Berlin Brain“ am 14. September 2005 ist die Hauptstadt um ein faszinierendes architektonisches Wahrzeichen reicher. Der vom renommierten englischen Architekten Lord Norman Foster gestaltete Neubau der Philologischen Bibliothek der Freien Universität Berlin hat das menschliche Gehirn zum Vorbild und vereint so auf eindrucksvolle Weise Design, Funktionalität und Raumeffizienz. Diese einzigartige Kombination drückt sich auch in der dort integrierten Informationstechnik aus. Anlässlich der Zusammenführung von elf Teilbibliotheken mit insgesamt 700.000 Büchern entwickelte die FU Berlin eine einzigartige IT-Struktur für die Katalog- und Onlinerecherche.
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Universität Maastricht (Niederlande)
Universität Maastricht reorganisiert ihre Universitätsbibliotheken auf Basis eines Server Based Computing Konzepts. Gute Noten für Thin Clients von IGEL.
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Hollands Universitäten und Hochschulen stehen derzeit hoch im Kurs. Neben dem späteren Bonus eines Auslandaufenthaltes findet vor allem das charakteristische Konzept des „problemgesteuerten Unterrichts“ großen Anklang bei den ausländischen Studenten. Maßgeblich für den Erfolg des wegweisenden Lernprinzips, welches den Fokus auf selbstständige Arbeit in Kleingruppen von bis zu 10 Personen mit individueller Tutorenbetreuung legt, sind ausreichende Recherchemöglichkeiten und moderne, funktionelle Arbeitsplätze. Die neu gestaltete Maastrichter Universitätsbibliothek wird diesem Anspruch technologisch mit einer Server Based Computing Architektur und zentral administrierbaren Thin Clients gerecht. 550 der Platz sparenden und kostengünstigen Endgeräte gestatten den Studenten den multimedialen Zugriff auf die digitalisierten Wissensschätze und Buchzusammenfassungen der unterschiedlichen Fachbibliotheken.
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Taunton School (Großbritannien)
Halbierung der Kosten mit der optimalen IT-Komponente
Die Taunton School, ein britisches Internat mit Ganztagschule, unterrichtet Jungen und Mädchen im Alter von 2 bis 18 Jahren. Die privat geführte Schule zählt zu den führenden Lehranstalten, die IT-Unterricht für alle Altersgruppen anbieten und modernste IT-Ausstattung einsetzen. Lehrer und Schüler verfügen jeweils über ihr eigenes Intranet und über Telearbeitsplätze. Sogar das Sprachlabor wurde bereits digitalisiert und erlaubt sogar das Ablegen von Prüfungen am Bildschirm. Diese moderne Lernarchitektur basiert auf einem hoch modernen Konzept des Server Based Computing und preiswerten, wartungsarmen IGEL Thin Clients. Damit können 1000 Schüler und 350 Mitarbeiter kostengünstig auf zentrale Anwendungen zugreifen.