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Nur wenige moderne Arbeitsplätze im Gesundheitswesen sind ohne
PC-Einsatz denkbar. Die technischen Möglichkeiten eines PCs gehen
jedoch weit über die Anforderungen hinaus, die für die effiziente
Arbeit erforderlich sind. Die Verwaltung der Daten erfolgt auf
zentralen Servern. Auf der jeweiligen PC-Workstation sind lediglich das
Betriebssystem und die erforderliche Software installiert. Allerdings
erfordern die einzelnen PCs einen hohen Verwaltungs- und
Service-Aufwand.
Heterogene
Hardware, Bedienungsfehler – mit teilweise ernsthaften Konsequenzen –,
die oftmals nicht kontrollierbare Verwendung für persönliche Zwecke,
die unerlaubte Installation von Software oder die Infektion mit
Computerviren sorgen oftmals für weitere Erschwernisse im
Administratoralltag. Diese Faktoren, der keineswegs abschließenden
Liste von Risiken und Gefährdungen, bewirken all zu oft
Leistungseinbußen und erhebliche Sicherheitsrisiken bei der klassischen
Client-/Server-Architektur. Das Konzept des Server Based Computing
(SBC) eröffnet hier neue Möglichkeiten, um die vorhandenen
Netzwerkressourcen optimal zu nutzen und die Daten- sowie die
Systemsicherheit zu erhöhen. Gleichzeitig werden durch das SBC die
Administrationskosten gesenkt und es ist darüber hinaus möglich, auf
die spezifischen Anforderungen einzugehen, wie sie im Gesundheitswesen
bestehen.
Branchenbroschüre: Optimale IT-Strukturen für das Gesundheitswesen »
IGEL Whitepaper: Thin Clients im Gesundheitswesen »
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Anwenderberichte - Gesundheitswesen
DAK
Zur Unterstützung neuer Geschäftsprozesse tauscht die DAK 5.000 alte Thin Clients gegen grafikstarke Geräte von IGEL aus. Große TFTs und Mehrbildschirmbetrieb machen IT-Arbeitsplätze produktiver, Digital Services erhöhen den Investitionsschutz.
„Unternehmen Leben“ – die DAK versteht sich als ein moderner, bundesweiter Gesundheitsdienstleister. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung betreut die DAK rund 4,7 Millionen Mitglieder und 6 Millionen Versicherte. Mehr als 14.000 Mitarbeiter sind auf etwa 830 bundesweite Geschäftsstellen verteilt. Individualtarife, Zusatzversicherungen und eine 24-stündige Beratungshotline zeugen von einem ausgeprägten Serviceverständnis, das sich auch in der internen Informationstechnologie widerspiegelt.
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BKK futur
Binnen zweier Monate fusionierte die BKK futur zwei grundverschiedene
IT-Umgebungen. Das Erfolgsrezept der Betriebskrankenkasse:
64-Bit-Migration und Server Based Computing mit IGEL Thin Clients.
Gegensätzlicher können IT-Umgebungen kaum sein: Vor ihrer Fusion mit der SEL BKK zum 1. Januar 2007 betrieb die nieder rheinische BKK futur mit Sitz in Krefeld ein Client/Server-Netzwerk mit 100 PC-Arbeitsplätzen. Die in Stuttgart ansässige SEL BKK hin gegen setzte auf Server Based Computing mit vier Terminalservern und 100 Thin Clients. In nur zwei Monaten musste die neue BKK futur, die bundesweit mehr als 110.000 Versicherte betreut, zu einer einheitlichen Computing-Architektur finden.
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BKK Hoechst
Die BKK Hoechst stärkt die Abwehrkräfte ihrer IT-Umgebung: Server Based Computing mit IGEL Thin Clients optimiert Administration und Verfügbarkeit.
Die Erfolgsgeschichte der BKK Hoechst (seit 2007: TAUNUS BKK) beginnt im Jahr 1890. Als Sozialeinrichtung der Hoechst AG gegründet, sollte sie die Mitarbeiter der Werke im Krankheitsfall absichern. Von anfänglich 2.160 Mitgliedern ist die individuelle Kasse der Hoechst-Mitarbeiter mittlerweile auf etwa 160.000 Versicherte angewachsen. Die BKK Hoechst ist eine flexible und kundennahe Betriebs-krankenkasse mit einer seriösen Finanzpolitik. Der Blick für ein kosten-effizientes Handeln lässt sich nicht zuletzt im IT-Management der BKK erkennen. Um die allgemeinen IT-Kosten zu senken, wird seit 2002 schrittweise auf eine Server Based Computing-Umgebung migriert.------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
BKK ZF & Partner
Gut versichert mit schlanken Rechnern
Die Betriebskrankenkasse
ZF & Partner setzt bei der Betreuung ihrer Versicherten auf Thin Clients zur effizienten Verwaltung und Bearbeitung aller Vorgänge.
Die Betriebskrankenkasse ZF & Partner kann auf eine
lange Tradition zurückblicken. Drei Jahre nach Gründung der ZF
Friedrichshafen AG, die heute zu den führenden
Automobilzulieferkonzernen für Antriebs- und Fahrzeugtechnik zählt,
entstand die Betriebskrankenkasse zur sozialen Absicherung der
Mitarbeiter. Zum Gründungszeitpunkt verfügte die Krankenkasse über 324
Mitglieder. Aus diesen kleinen Anfängen entwickelte sich eine starke
Versicherungsgemeinschaft. Heute umfasst die BKK ZF & Partner über
62.500 Versicherte. Um allen Mitgliedern hoch qualifizierten Service
bieten zu können, bedarf es einer entsprechend umfassenden und
ausgefeilten IT-Infrastruktur. Von über 110 Arbeitsplätzen an insgesamt
13 Standorten benötigen die Mitarbeiter den Zugriff auf alle relevanten
Daten.
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Gesundheit Nordhessen Holding
Der Gesundheitsreform clever begegnen
Eine gut funktionierende und zuverlässige IT ist gerade im Gesundheitswesen unverzichtbar. Kostengünstige Versorgung der Patienten, effiziente Arbeitsabläufe und schlanke Verwaltung lassen sich nur mit einer modernen Technologie zur Datenverarbeitung bewältigen. Außerdem ist einer allseits spürbaren Konsequenz der Gesundheitsreform Rechnung zu tragen – den knapper werdenden Budgets. Vor diesem Hintergrund fiel bei der Gesundheit Nordhessen Holding AG die Entscheidung, zu Server Based Computing zu migrieren und Thin Clients einzusetzen.
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Krankenhaus München Schwabing
Clevere Kostentherapie
Kontinuierliche Modernisierung der Server Based Computing-Architektur sichert dem Krankenhaus München Schwabing nachhaltige Kosteneinsparungen.
Das Lehrkrankenhaus München Schwabing (KMS) mit 26 Abteilungen und über 1200 Betten ist geprägt von einer Kombination aus Geschichte und Moderne, die den Patienten einen hohen Erholungswert sowie bestmögliche Versorgung auf dem neuesten Stand der Technik bieten will.
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Zentralkrankenhaus Sankt-Jürgen-Straße
Thin Clients mit Glasfaser und Chipkartenlesegerät
Im Bremer Zentralkrankenhaus Sankt-Jürgen-Straße lösen Linux-basierte Thin Clients von Igel die bisherige PC-lastige Infrastruktur ab. Neben Anforderungen des Datenschutzes waren die Netzanbindung via Glasfaser sowie die Integration von Chipkartenlesegeräten zu bewältigen.
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DIAKO Ev. Diakoniekrankenhaus
Gepflegte IT-Infrastruktur im DIAKO
Das DIAKO Ev. Diakoniekrankenhaus GmbH vereinheitlicht seine IT-Infrastruktur. Server Based Computing und Thin Clients des Lokalmatadors IGEL Technology steigern Verfügbarkeit und Datenschutz bei niedrigeren Gesamtkosten.
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Psychiatrisches Zentrum Nordbaden
Das Psychiatrische Zentrum Nordbaden vereinfacht die IT-Administration mittels Server Based Computing und Thin Clients von IGEL Technology
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Rund 100 Jahre nach seiner Gründung als „Großherzoglich Badische Heil- und Pflegeanstalt bei Wiesloch“ zählt das Psychiatrische Zentrum Nordbaden (PZN) zu den modernsten Fachkrankenhäusern seiner Disziplin. Die Vielzahl an Untersuchungs- und Behandlungseinheiten teilt sich auf sechs eigenständige Abteilungen mit insgesamt 1.500 Mitarbeitern auf. Erkrankungsspezifische Therapie- und Pflegekonzepte, die einem ganzheitlichen Ansatz folgen und nach Möglichkeit immer Angehörige mit einbeziehen, reduzieren die Behandlungszeiten im Krankenhaus auf ein Minimum. Dasselbe Ziel verfolgt auch der ambulante Psychiatrische Pflegedienst des PZN, der hilfsbedürftige Menschen zu Hause betreut. An die Informationstechnologie stellt die Organisationsleitung ebenfalls einen hohen Effizienzanspruch, welcher sich derzeit in einer grundlegenden Modernisierung der Computing-Umgebung ausdrückt.
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Wachsende Herausforderungen – clever gelöst:
Mehr Flexibilität im Klinikbetrieb
Seit seiner Eingliederung in den SANA-Verbund Anfang 2001 verfolgt das Sana-Klinikum Remscheid ein ehrgeiziges Ziel. Mit der Planung und Umsetzung der Vision vom „Krankenhaus der Zukunft“ soll es gelingen, gleichzeitig den neuen Herausforderungen des Gesundheitswesens zu begegnen, medizinische Höchstleistungen zu erbringen und darüber hinaus auch wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Die informationstechnische Basis für diesen Umwandlungsprozess liefert die bereits 2000 gestartete, organisationsweite Einführung einer Thin Client-Architektur.