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So 20 Juli 2008
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Die britische Taunton School modernisiert ihre IT-Infrastruktur mit IGEL Thin Clients

Wahl der optimalen IT-Komponente halbiert die Kosten

Britische Taunton School setzt Thin Clients von IGEL Technology
in Sprachlabor und Administration ein.


Das britische Internat mit Ganztagesschule bietet Jungen und Mädchen im Alter von 2 bis 18 Jahren eine führende IT-Ausbildung und –Infrastruktur. Server Based Computing mit wartungsarmen IGEL Thin Clients gestattet den rund 1.000 Schülern und 350 Mitarbeitern den kosteneffizienten Zugriff auf eine zentralisierte Anwendungslandschaft. Lehrer wie Schüler nutzen eigene Intranetplattformen und Telearbeitszugänge, Examen werden online abgenommen. Selbst im Sprachlabor wird digital gearbeitet.


Einsatz einer modernen Server Based Computing Infrastruktur
Die Taunton School begreift sich als mittelständisches Unternehmen mit einem Jahresumsatz von etwa £11 Mio. „Ziel unserer Schule ist es, eine gute akademische und behütete Lernumgebung zu bieten, in der Kinder und Jugendliche ihr volles Potential entfalten können  und sie zu befähigen, die Welt des 21. Jahrhunderts zu gestalten”, fasst Mike Copleston, Director of IT, die Philosophie der Lehranstalt zusammen. „Dafür setzen wir modernste Software aber auch kosteneffiziente sowie sichere Infrastrukturkonzepte ein.” Vor dem Wechsel auf die Server Based Computing Architektur unter Citrix MetaFrame Server nutzte die Taunton School ein PC-basiertes Client/Server Netzwerk. „Dieses System war sehr wartungsanfällig und bot uns keinen universellen Nutzerzugriff“, erklärt Mike Copleston.




Eine im Jahr 2000 durchgeführte Analyse ermittelte fünf Hauptziele für die Migration:
  1. Standardisierung der Nutzerzugänge
  2. Kostensenkungen durch zentrales Management
  3. Geringere Instandhaltungskosten
  4. Höhere Zukunftssicherheit
  5. Besserer Anwendersupport bei geringerem Hardwaresupport
Schrittweiser Aufbau der Thin Client Architektur
Ein internes Projektteam konzipierte und realisierte die neue Architektur. Über 90 Anwendungen werden heute zentral bereitgestellt und via Thin Client aufgerufen, darunter pädagogische Anwendungen, aber auch administrative Software aus Bereichen wie Personal oder Finanzen. „Wir waren eine der ersten akademischen Einrichtungen, die Thin Clients einsetzten. Unser heutiges Netzwerk besteht aus 45 Servern, 30 Switches, 400 Computerarbeitsplätzen und 110 Wireless-LAN Anwendern”, berichtet Mike Copleston. Um das Budget zu schonen, entschied sich die Schule für eine sanfte Migration. Die vorhandenen PCs wurden zunächst als PC-Clients in die neue Server Based Computing Architektur integriert. Zur Reduzierung der Wartungskosten wurden die PC-Clients anschließend schrittweise durch echte Thin Clients ersetzt. „Die laufwerklosen IGEL Thin Clients sind aufgrund fehlender mechanischer Teile wesentlich langlebiger“, erklärt Mike Copleston. „In Verbindung mit dem zentralen User- und Rechtemanagement bieten sie außerdem keine Chance für unberechtigte Systemzugriffe, Installationen oder Viren.“

Modernes Sprachlabor mit IGEL Thin Clients
Als erstes Teilprojekt der Thin Client Einführung sollte ein neues, interaktives Sprachlabor mit 30 Endgeräten aufgebaut werden, das mit modernsten Video- und Audioapplikationen arbeitet.  „Für die virtuellen Sprachanwendungen waren sowohl lokale, als auch Thin  Client-Anwendungen innerhalb kurzer Zeit umzusetzen. Die Entscheidung zugunsten von IGEL fiel aufgrund der bidirektionalen  Audiounterstützung, des ausgezeichneten Video- und Grafik-Renderings und des hervorragenden Supports. Dank der kompetenten Unterstützung der hoch motivierten IGEL-Mitarbeiter konnte die erste Installation sehr schnell erfolgen. Während der Testphase haben wir Software und Hardware der Thin Client Lösung bis zur Leistungsgrenze geprüft. Die IGEL Lösung hat unter allen Kriterien bestanden und unsere Anforderungen übertroffen.  Nach meiner Einschätzung werden die kommenden Produktentwicklungen sogar noch leistungsfähiger sein.“

Bis heute sind 40 der XPe-basierten Modelle IGEL-5512 XP Premium installiert, die sich unter anderem durch eine DVI-Grafikschnittstelle für beste Videoqualität auszeichnen. Weitere 30 Geräte mit XPe, aber auch Thin Clients mit integriertem IGEL-Linux wurden bestellt, um der gesamten Schule die gleichen Audio- und Grafikeigenschaften bereitzustellen.

Mehrwert: Smartcard und Management-Lösung
Mit einem integrierten Smartcard-Reader bieten die IGEL Thin Clients bereits eine wichtige Voraussetzung für die Einführung von Authentifizierungslösungen. „Ein nächster Projektschritt ist, via Citrix Secure Access einen sicheren Fernzugriff für Administratoren zu schaffen. Für die sichere und unkomplizierte Anmeldung unserer Mitarbeiter wollen wir in Zukunft Smartcards einsetzen. Die IGEL Thin Clients bieten standardmäßig integrierte Lesegeräte.“ Auch die kostenlose IGEL Managementsoftware hebt der IT-Leiter positiv hervor: „Mit der IGEL Remote Management Suite lassen sich alle Firmware Updates zentral und automatisiert ausführen. Die Nutzerverwaltung ist einfach und komfortabel, die intuitiv bedienbare Software erfordert weder lange Einarbeitungszeiten noch Schulungen.“

Auch die internen Abläufe im IT-Management konnten verbessert werden. „Unsere Administration erfolgt heute fast ausschließlich über ein zentrales User-Helpdesk, das unter anderem auch die Möglichkeit zur Überwachung einzelner Terminals bietet. Statt unsere Zeit der PC-Wartung zu widmen, können wir uns heute wieder grundlegenden Infrastrukturaufgaben widmen. Wir bieten heute mit gleichem Personalaufwand und gleichen Budgets ein völlig neues Serviceniveau und Anwendungsangebot.“

Ideales Anwenderterminal zu halben Gesamtkosten
Mike Copleston sieht in der Server Based Computing Einführung und der Zusammenarbeit mit IGEL alle gesteckten Projektziele erreicht. „Die Vereinheitlichung des Anwenderzugriffs, das zentrale Management und die höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Computing-Umgebung haben die Gesamtkosten (Total Cost of Ownership, kurz: TCO) bereits halbiert“, resümiert Mike Copleston. „Obgleich die Investitionskosten im Vergleich zu PCs etwas höher lagen, sind die Ausbaukosten sehr moderat. Darüber
hinaus gibt es deutliche Einsparungen durch die längere Lebensdauer der Thin Clients von etwa sieben bis acht Jahren im Vergleich zu drei bis vier Jahren bei PCs.“ Auch die Anwenderakzeptanz stellt Mike Copleston zufrieden: „Wir mussten keine Schulungen durchführen, da die Schüler und Lehrer bereits Erfahrung mit Thin Client-Konzepten hatten. Das Upgrade mit IGEL war nach außen hin beinahe unsichtbar, abgesehen von den deutlichen Verbesserungen bezüglich Leistung und Access. Gemeinsam mit der besseren Grafik- und Audioqualität haben wir nun ein ideales Anwenderterminal.“

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