Die hohe Flexibilität der IGEL Thin Clients
eröffnet eine Vielzahl von Sparpotentialen, sowie die einfache
Integration von fachspezifischen Anwendungen. Mit der hochwertigen
Ausstattung der IGEL Thin Clients bieten die Geräte ein Höchstmaß an Leistung. Zahlreiche integrierte Netzwerk-, System- und
Anwendungsprotokolle gewährleisten vielfältige Möglichkeiten der Systemanbindung und erlauben
damit den Einsatz in den unterschiedlichsten Server- und Host-Umgebungen.
Das Anwendungsspektrum reicht vom lokalen Browser
bis zur SAP zertifizierten Schnittstelle oder auch einer umfangreichen
Multimedia-Unterstützung und kann je nach Bedarf angepasst werden. Als
zusätzliches Sicherheits-Feature bietet der deutsche Thin Client
Hersteller mit einem integrierten Smartcard-Reader/-Writer die Basis für
zahlreiche Sicherheitslösungen.
Völlig gleich, ob es sich dabei um eine einfache
Authentifizierung oder um ein zertifikatsbasiertes Sicherheitssystem
handelt, mit IGEL Thin Clients sind auch vertrauliche Finanzdaten
immer bestens geschützt.
Branchenbroschüre: Optimale IT-Strukturen für Banken- und Finanzdienstleister »
IGEL Whitepaper: Thin Clients im Finanzwesen »
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Deutsche Börse Systems AG: IGEL hoch im Kurs
Unterschiedliche Anwenderszenarien, einheitliches Management – Deutsche Börse Systems nutzt IGEL Thin Clients auf dem Parkett, für die Systemüberwachung und an internationalen Serverstandorten.
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Skontroführer – so heißen Börsenmakler mit Zulassung zum Börsenhandel – haben eine verantwortungsvolle Aufgabe: an der deutschen Börse bestimmen sie den marktgerechten Börsenpreis eines Wertpapiers. Dabei müssen sie sich blind auf ihre IT-Systeme verlassen können, denn kritische Ausfälle würden schlimmstenfalls den Handel zum Stillstand bringen. Solchen Risiken vorzubeugen ist seit 1997 die Aufgabe der Deutsche Börse Systems AG (DBS). Mit über 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verantwortet sie die gesamte Informationstechnologie der weltweit größten Börsenorganisation. Dabei entwirft, baut und betreibt sie nicht nur die technologische Infrastruktur der Deutschen Börse, die DBS betreut weltweit insgesamt noch 16 weitere Börsen. Einen speziellen Aufgabenschwerpunkt in Frankfurt bildet die Verfügbarkeit der Endgeräte auf dem Parkett. Dort, aber auch in anderen Anwendungsbereichen, sorgen Thin Clients für eine sicherere und effiziente Computing-Umgebung.
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Server Based Computing-Pionier Sparkasse Krefeld spart mit IGEL Thin Clients bis zu 75 Prozent der Arbeitsplatzkosten für PCs ein. Thin Client-Leasing rechnet sich selbst bei vorzeitigen Ersatzinvestitionen
Wirtschaftliches Thin Client-Leasing
Die Sparkasse Krefeld gilt als Pionier in Sachen Server Based Computing. Bereits seit Mitte der 90er Jahre setzt die Sparkasse Krefeld mit 1.852 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme von 7,026 Mrd. EUR (2005) als eines der ersten Institute des deutschen Sparkassenverbundes Terminalserver ein, um IT-Anwendungen zentral bereitzustellen. Seit 2003 verfolgt die Sparkasse ferner eine erfolgreiche Thin Client-Strategie, um die Support- und Leasingkosten für seine 56 Geschäftsstellen und sechs SB-Center nachhaltig zu minimieren.
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BAWAG P.S.K. Leasing migriert mit Hilfe von Upgrade-Kits für IBM-NetVista Terminals fließend auf die jüngste Thin Client Generation von IGEL Technology.
Sanfte Migration mit Investitionsschutz
Die BAWAG P.S.K. Leasing steht für vertrauenswürdige Beratung zur Finanzierung privater oder kommerzieller Investitionen. Das Unternehmen bildet das Kompetenz-Zentrum für Immobilien-, Mobilien- und Kfz-Leasing der BAWAG P.S.K., einer der größten österreichischen Kundenbanken. Die BAWAG P.S.K. Leasing verpflichtet sich einem hohen Qualitätsniveau mit verbindlichen Vertragsstandards. So wurden beispielsweise die privaten Kfz-Leasingverträge mit dem Gütesiegel „Leasing-OK!“ des Verbands österreichischer Leasinggesellschaften (VÖL) ausgezeichnet. Aber auch intern legt der Leasingexperte ein gutes Gespür für Qualität und Wirtschaftlichkeit an den Tag, wie das jüngste IT-Migrationsprojekt beweist.------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Die Sparkasse Osnabrück migriert von OS/2 und Windows® NT auf sichere Thin Client-Arbeitsplätze von IGEL.
Sicher, zeitgemäß und kostengünstig: Sparkasse Osnabrück
Die Sparkasse Osnabrück blickt auf eine über 180-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit dem Zusammenschluss von Kreis- und Stadtsparkasse Osnabrück im Mai 1997 ist die auf Privat- und Mittelstandskunden spezialisierte Bank auf 60 Filialen mit rund 1.400 Mitarbeitern angewachsen. Mit einer effizienten Thin Client-Architektur passt das Institut seine IT-Infrastruktur dem harten Wettbewerb in der Finanzdienstleistungsbranche an.------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Commerzleasing und Immobilien GmbH
Branchenführer
vertrauen auf IGEL Thin Clients
1998 entschloss sich die Düsseldorfer
Commerzleasing und Immobilien GmbH zur Restrukturierung ihres
Unternehmensnetzwerks. Alle vorhandenen PC-Arbeitsplätze wurden durch
schlanke und hoch effiziente Thin Clients von IGEL Technology ersetzt.------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Athlon Car Leasing
Die bessere Lösung
Athlon Car Lease Germany nutzt Server Based Computing mit Thin Clients
von IGEL zur grundlegenden Vereinfachung der Systemadministration.
Den
Fuhrpark und das Flottenmanagement den Profis überlassen und damit
Freiräume für die eigenen Kernkompetenzen schaffen – von dieser
grundlegenden operativen Entlastung profitieren die Kunden der Athlon
Car Lease Germany. Die deutsche Tochter des in Europa führenden,
niederländischen Unternehmens für Fuhrparkleasing betreut rund 21.000
Verträge und zählt damit zu den Branchenführern im gewerblichen
Fuhrpark-Leasing und -Management. Als entscheidende Voraussetzung für
den weiteren Markterfolg betrachtet das Unternehmen technische
Innovationen.
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