General Motors beschäftigt weltweit über 325.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon rund 150.000 in Nordamerika. Die Arbeitszeiten jenseits des Atlantiks sind mit der Gewerkschaft United Auto Workers (UAW) vereinbart. Zur Einhaltung der Absprachen verpflichtet sich der weltweit größte Automobilhersteller zu einer akkuraten Zeiterfassung, deren Daten die UAW im zweiwöchigen Turnus auswertet. Bei größeren Abweichungen oder Inkonsistenzen droht dem Arbeitgeber eine Klage. Eine hoch verfügbare Zeiterfassungslösung auf Basis von Thin Clients des Herstellers IGEL Technology wirkt diesem Risiko entgegen.
Kosteneffiziente und zuverlässige LösungIm Vorfeld der neuen Lösung versuchte GM, eine konventionelle PC-Lösung innerhalb der bestehenden IBM Microsoft-Umgebung zu etablieren. Dieses Modell erwies sich jedoch als nicht stabil genug. „Die Umstellung auf Thin Clients versprach eine wesentlich zuverlässigere Alternative“, erklärt Ed Boitkus, Network Architect bei GM North America. „Thin Clients sind wesentlich robuster und weniger anfällig als die zunächst verwendeten PCs.“ Nach einer ausgiebigen Testphase entschied sich der IT-Verantwortliche für Thin Clients des Herstellers IGEL Technology. „Das Testergebnis war so eindeutig, dass wir bestehende Rahmenverträge mit anderen Herstellern bewusst ignorierten.“ Um die standortübergreifende und gewerkschaftskonforme Zeiterfassung durchführen zu können, konzipierte Ed Boitkus ein Netzwerk aus 850 Endgeräten im Kioskbetrieb, die strategisch günstig in den Mitarbeiterinformationszentren mit zahlreichen Cafeterias und Pausenräumen aufgestellt werden sollten. „Die IGEL Thin Clients werden dort sehr gut aufgenommen, denn ohne Lüfter und sonstige mechanischen Teile verursachen sie keine störenden Hintergrundgeräusche.“
Bestnoten für Management und SupportEin weiterer Grund für die Thin Client Einführung bestand in der Anforderung, die Kioskgeräte am Ende jeden Tages zurückzusetzen. „Die IGEL Thin Clients lassen sich zu festgelegten Zeitpunkten automatisch herunterfahren und wieder aufwecken. Das erspart uns einen großen zeitlichen Aufwand“, berichtet Ed Boitkus. Möglich wird das durch die integrierte Remote Shutdown und Wake
on LAN Funktionalität der Geräte gepaart mit der im Lieferumfang enthaltenen Administrationssoftware IGEL Remote Management Suite, mit der sich auch Firmwareupdates komfortabel und zentral vornehmen lassen. „Die intuitiv aufgebaute Administrationslösung erlaubt eine schnelle Einarbeitung und komfortable Verwaltung der Endgeräte.“ Neben der spezifischen Managementlösung konnte auch der Support des Anbieters überzeugen: „Dank der professionellen Migrationsbegleitung seitens IGEL haben wir alle
Projektmeilensteine genau im Zeitplan erreicht. Bereits der erste Roll-out von 40 IGEL Thin Clients verlief völlig problemlos.“
ROI in nur zwei MonatenDer bei GM erzielte Return-of-Investment bestätigt die Entscheidung zugunsten von IGEL. „Nach nur zwei Monaten hatte sich unsere Investition bereits amortisiert“, berichtet Ed Boitkus. Den schnellen Payback führt der IT-Manager in erster Linie auf die hohe Verfügbarkeit und den minimalen Wartungsaufwand zurück. „Unser Management war angesichts dieser Effekte sehr erfreut. Zuverlässiger und effizienter als mit der IGEL Lösung können wir die Zeiterfassung nicht umsetzen.“
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