United Rentals stattet sein Niederlassungsnetzwerk in USA mit IGEL Thin Clients aus
13.400 Mitarbeiter und 20.000 unterschiedliche Ausrüstungsarten mit
einem Gesamtwert von über 3,9 Mrd. US-Dollar machen den US-Konzern
United Rentals zum größten Verleiher für Bau- und
Industrieausrüstungen. Zu den großen Erfolgsfaktoren des
Branchenführers zählt ein integriertes und modernes Netzwerk aus 740
Geschäftsstellen, das sich über die Vereinigten Staaten, Kanada und
Mexiko erstreckt.
Schlanke ComputerarbeitsplätzeBereits
seit 1999 betreibt United Rentals eine zentrale IT-Infrastruktur mit
Terminal Servern und Thin Clients als Endgeräten. Letztere bestanden
anfangs aus IBM 5250 Terminals, die den Mitarbeitern in den
Niederlassungen via Internet-Browser, Flash und Java den Zugriff auf
die zentral vorgehaltenen Geschäftsanwendungen verschafften. Nachdem
IBM jedoch vor einigen Jahren den Ausstieg aus dem Thin Client Geschäft
beschlossen hatte, hielt United Rentals erstmals nach einem adäquaten
Ersatz Ausschau. Ein ausgiebiges Testverfahren evaluierte acht führende
Thin Client Anbieter. „Als Gewinner der Testphase ging eindeutig IGEL
Technology hervor“, berichtet CTO Patrick Stephens. „Die IGEL Thin
Clients lösten nicht nur das drohende Supportproblem, sondern boten uns
darüber hinaus auch bessere Leistungswerte sowie ein einfaches wie
komfortabel gestaltetes Management.“
IGEL bietet mehr Flexibilität Weiteren
Bedarf für die Ersatzinvestition lieferte die Tatsache, dass die
bisherigen IBM Terminals nicht mehr den Performance-Anforderungen der
zentralen Java-Anwendungen gerecht wurden. „IGEL war die beste Wahl
bezüglich Preis/Leistung und Bauart. Weitere Vorzüge erkannten wir
ferner in der offenen Architektur und der hohen Flexibilität des intern
Linux-basierten Endgerätes.“ Unter den Flexibilitätsaspekt fallen für
Patrick Stephens auch die hardwareseitigen Anschlussmöglichkeiten der
Thin Clients. „Neben PS2, USB und Druckerports offerieren die Geräte
auch einen integrierten Smart-card-Reader, dessen Nutzung wir bereits
für die Zukunft planen.“
Mit Spezial-Image zum Super-Roll-out Die
Wahl zugunsten der IGEL Geräte leitete sich für den IT-Manager nicht
zuletzt auch von der Möglichkeit ab, kundenspezifische Anpassungen
vornehmen zu lassen. „IGEL unterstützte uns unter anderem mit der
Erstellung eines besonderen Firmware-Images, worüber sich die Thin
Clients mit neuen Versionen der lokal verwendeten Applikationen Mozilla
Firefox, Flash und Java Virtual Machine aktualisieren lassen. Binnen 48
Stunden nach meiner Anfrage hatte ich bereits das fertige Image
vorliegen.“ Aktuell betreibt United Rentals rund 5.000 IGEL Thin
Clients. Auf Grundlage des bereits vorinstallierten Images gelang
United Rentals und dem begleitenden Systemintegrator Computer Products
Corporation ein rekordverdächtiger Roll-out: „Während der letzten
Migrationsphase rollten wir in nur drei Wochen ganze 4.000 Endgeräte
aus – und das während der sommerlichen Hochsaison“.
Konsistente Betriebsumgebung Fachliche
Unterstützung seitens IGEL benötigte Patrick Stephens während des
dreiwöchigen Roll-outs nur für insgesamt vier Stunden. Den laufenden
Verwaltungsaufwand bezeichnet der IT-Verantwortliche ebenfalls als
gering. „Dank der effizienten und stabilen IGEL-Lösung nimmt das
Management unserer 5.000 Thin Clients und 13.400 Anwender umfassenden
Infrastruktur gerade einmal 20 Mitarbeiter in Anspruch. Im Vergleich zu
PC-basierten Infrastrukturen arbeiten wir mit den Thin Clients äußerst
kosteneffizient, da wir keine Probleme mit Hardwareausfällen, Viren
oder regelmäßigen Security-Patches haben. Dank IGEL haben wir vielmehr
eine konsistente und stabile Betriebsumgebung, die sich komfortabel und
zentral administrieren lässt.“
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