Bachmann Megafreight
Der südafrikanische Logistik Service Provider setzt auf intelligente IGEL Thin Clients um nach und nach auf eine Open Source-Lösung umzustellen. Die Umstellung der ersten Filiale in Kapstadt ist bereits erfolgt.
Der Kampf gegen wartungsintensive Arbeitsplatzumgebungen ist längst zum globalen Trend geworden. Auch in Südafrika finden sich immer mehr zentralisierte Computing-Architekturen. Der internationale Logistikdienstleister Bachmann Megafreight begann bereits 2002 mit der Vereinheitlichung von Soft- und Hardware. Doch damit nicht genug. Aktuell migriert der Mittelständler zum Terminalserver Computing unter Linux. Flexible Thin Client Technologie aus Deutschland macht den schrittweisen Wechsel möglich.
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Exel Group: Aus zwei mach eins
Die globale Logistikgruppe Exel konsolidiert zwei landesweite Server Based Computing-Infrastrukturen am Standort Südafrika. IGEL Technology ermöglicht die hierfür notwendige Vereinheitlichung der IT-Umgebung.
Die britische Exel-Gruppe ist ein globales Unternehmen par excellence. Mit einem Umsatz von 6.3 Mrd. Pfund und 111.000 Mitarbeitern betreibt der Logistikgigant 2.000 Niederlassungen in 135 Ländern. Exels Kunden vereinen mehr als 75 Prozent der weltweit größten Unternehmen außerhalb des Finanzsektors. Im August 2004 akquirierte die Exel-Gruppe den Konkurrenten Tibett & Britten, was vor allem in Südafrika für unternehmerischen Rückenwind sorgte. Denn die Übernahme beinhaltete den in Südafrika führenden Pharmazeutikdistributor Kinesis Logistics, der seinerseits im Jahr 2001 von Tibett & Britten gekauft worden war.
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Lamprecht Transport AG: Reduce to the Max
Das Logistikunternehmen Lamprecht vereinheitlicht seine Desktopumgebung mit Smart Clients von IGEL Technology und halbiert damit die IT-Gesamtkosten.
Als die Lamprecht Transport AG vor fünf Jahren als eines der ersten Transportunternehmen in der Schweiz konsequent auf Server Based Computing umstellte, ahnten die IT-Verantwortlichen noch nicht, welch fundamentale Weichenstellung damit einherging. „Außer den Prognosen der Beratungsfirmen und Hersteller gab es keine Anhaltspunkte, wie groß letztendlich das Einsparpotential war“, erinnert sich Reto Spörri, Leiter IT bei Lamprecht. „Obgleich es keine Erfahrungswerte gab, wagten wir dennoch den Schritt in die neue Technologie.“