IGEL auf der CeBIT 2008: Virtualisierung, Display von Samsung und Softwareneuheiten aus dem Hause IGEL
Führender deutscher Thin Client-Hersteller IGEL präsentiert sein breites Produktportfolio und zahlreiche NeuheitenBremen, 15. Januar 2008 – Der führende deutsche Thin Client-Hersteller IGEL Technology präsentiert sich auf der diesjährigen CeBIT in Hannover vom 04. bis 09. März im Rahmen des „Centric Computing Park“ des BITKOM-Arbeitskreises „Thin Client & Server Based Computing“ (Halle 4, Stand A04). IGEL stellt dort das gesamte Produktportfolio vor: Der Bremer Hersteller bietet insgesamt über 20 Thin Clients an, die mit umfangreichen Digital Services, d.h. Softwaretools und lokalen Applikationen, ausgestattet sind. Die Highlights auf der CeBIT: Virtualisierung, der integrierte Thin Client der Elegance-Serie mit 19-Zoll-Display von Samsung, die neue Version der Linux-Firmware und die weiter optimierte Remote Management Suite.
Die neuen Elegance-Modelle kombinieren ein hochqualitatives Markendisplay mit zahlreichen Softwaretools und lokalen Applikationen, den so genannten Digital Services. Dazu gehören unter anderem Citrix ICA 10, Microsoft® RDP 6, ein Leostream-Client für den Zugriff auf virtuelle Desktops, Terminalemulationen, Web-Browser und Multimedia-Player. Zudem unterstützt die neue Elegance-Serie Smartcard-Reader via integrierten Treiber. Das Linux-Modell verfügt außerdem noch über zwei weitere Features: einen VoIP-Client, der es ermöglicht, mit einem Headset Telefonate über den Thin Client zu führen, und einen Cisco-VPN-Client für den sicheren Remote-Zugriff. Damit eignen sie sich besonders für den kundenwirksamen Einsatz am Point of Sale oder für Räume mit begrenztem Platzangebot im Handel, Finanz- oder Gesundheitswesen.
Die aktuelle Linux-Firmware bietet dem Anwender zwei wesentliche Verbesserungen: erhöhte Sicherheit mit Smartcards und mehr Komfort bei der Bedienung von Remote Desktops. Durch die Integration des neuen Winconnect RDP-Clients ist ab sofort ist die Authentifizierung für RDP-Sitzungen via Smartcard möglich. Kombinieren Unternehmen dieses Feature mit dem bereits integrierten Leostream-Client, können sie virtuelle Windows PCs mit Zwei-Faktor-Authentifizierung und Single Sign-on absichern. Ein weiteres neues Feature, X Sessions, erlaubt dem Anwender, mehrere Remote Desktops und lokale Applikationen auf demselben Bildschirm laufen zu lassen, sie frei zu verschieben und ganz einfach auf diese zuzugreifen. Diese Funktion ist beispielsweise ideal für Programmierer und Wertpapierhändler, die zuvor Hotkeys nutzen mussten, um zwischen Remote Desktops zu wechseln.
Die neue Remote Management Suite 2.07 von IGEL Technology bietet den Anwendern eine verbesserte GUI, die die Bedienung der Administrationssoftware noch intuitiver macht. Sie vereinfacht zudem das Management und die Installation von Thin Client-Umgebungen. So ist seit kurzem eine Java-Datenbank integriert, die dem Administrator Kosten und Zeit spart. Sie ist vor allem für kleinere IT-Abteilungen gedacht und ermöglicht eine einfache und schnelle Installation per Knopfdruck. Für umfangreiche und komplexere Umgebungen unterstützt die IGEL Remote Management Suite eine breite Palette an Datenbanken wie Microsoft® SQL Server, Oracle und IBM DB2. Durch die verbesserte Integration des Active Directory können IT-Verantwortliche nun die Anwender nicht mehr nur direkt aus dem Active Directory importieren, sondern auch einzelnen Gruppen Administrationsrechte zuweisen, diese über Active Directory verwalten und innerhalb der RMS automatisch aktualisieren.
IGEL Technology auf der CeBIT 2008: Halle 4, Stand A04, BITKOM-Gemeinschaftsstand