Die Evolution des Next Generation Betriebssystems von IGEL

Matthias Haas
Written by: Matthias HaasPublished: January 14, 2020

Während der Microsoft Ignite hatte ich das Vergnügen, ein sehr spannendes Gespräch mit den Machern des US-Podcasts „Knee-Deep in Tech“ zu führen. In nur 25 Minuten ist es uns tatsächlich gelungen, die Entwicklung des Endanwender-Computings von den Anfängen der zentralen Datenspeicherung, Mainframes und „dummen“ Terminals, überden Aufstieg der dezentralen PC-Umgebungen zu verfolgen, bis dahin, wo wir heute stehen: zu Endanwendern, die ein einheitliches Erlebnis auf jedem Gerät wünschen und erwarten, dass alle Anwendungen aus der Cloud immer und überall zugänglich sind.

IGEL war und ist sowohl Teilnehmer als auch Treiber auf diesem evolutionären Weg. Wir begannen mit Hardware, als Desktops traditionell statisch, und die Cloud lediglich eine Idee war. Jetzt sind wir ein softwarezentriertes Unternehmen mitten in der Virtualisierungs-Bewegung und jegliche Anwendungen wandern in die Cloud.

Meiner Erfahrung nach wollen die Leute Technologie konsumieren, aber nicht mit ihr herumspielen. Darum ist das Linux-basierte Betriebssystem Next Gen Edge OS von IGEL die aktuelle Lösung für Anwender, die ohne langwierige Zwischenschritte einfach auf jedem Gerät einsteigen und auf Cloud-Anwendungen zugreifen möchten. IGEL konfiguriert diese virtuellen Desktops automatisch und bietet so das ideale Benutzererlebnis.

Apropos Benutzerfreundlichkeit. IGELs Linux-basiertes Edge-Betriebssystem unterstützt ab sofort Microsoft Windows Virtual Desktop (WVD). Damit ist das IGEL OS das ideale Betriebssystem für Umgebungen, die über ein zentral verwaltetes Rechenzentrum oder eine Cloud-Bereitstellung auf Windows zugreifen. Und da WVD skalierbar ist, realisiert die Kombination mit der IGEL Universal Management Suite eine effiziente Verwaltung von Tausenden von WVD-Implementierungen. Damit ermöglichen wir den Benutzern von überall und jederzeit Zugriff auf ihre Anwendungen – ganz im Sinne eines modernen Arbeitsplatzes. Alles entwickelt sich genau in diese Richtung weiter. So auch unsere Lösungen. Erfahren Sie mehr zum Arbeitsplatz der Zukunft mit Windows Virtual Desktop auf der DISRUPT 2020 vom 4. Bis 6. Februar in München. Die genaue Agenda und die Möglichkeit zur Registrierung finden Sie hier: https://disrupteuc.com/munich/